Heinz Drache (* 1929, † 1989)
Biografie:
1929 Dresden – 1989 Dresden
1948–1953 Studium an der HfBK Dresden bei Theo Richter, Josef Hegenbarth, bei Max Erich Nicola und Fritz Dähn , anschließend zweijährige Aspirantur
1953 Diplom
ab 1953 zweijährige Aspirantur bei Heinz Lohmar
1953 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR
1953-1960 freischaffend
1960 Heirat mit Regina Reiniger
1960-1980 als Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden tätig
seit 1981 freischaffend in Radebeul bei Dresden tätig
Ausstellung in der KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL:
1977 Heinz Drache. Malerei - Grafik. Die Ausstellung wurde durch Herrn Dr. Fritz Löffler eröffnet.
2004/2005 Weihnachtsausstellung "SOLI ARTI GLORIA", gleichzeitig im Kabinett Heinz Drache aus Anlass des 75.Geburtstages
2008 STILLLEBEN - Der lautlose Klang der Dinge, ausgewählte Werke
2009/ 2010 Jubiläumsausstellung der KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL, 85 Jahre Teil II,
Künstler der Galerie - ausgewählte Werke
Ausstellungen (Auswahl):
1978 Wort und Werk, Leipzig
1983 Galerie Kunst der Zeit, Dresden
1990 Nikolaikirche, Leipzig
1994 Stadtgalerie Radebeul
1999 Stadtmuseum Dresden
Auszeichnungen:
1956 Kunstpreis der Stadt Dresden
1957 Bronzemedaille zur Internationalen Kunstausstellung Moskau
1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul
Seine Arbeiten befinden sich im Besitz von:
verschiedenen Museen, Galerien und Privatsammlungen.
aus Rezensionen (Auswahl):
"Wenn er zu malen begann, war noch nichts festgelegt oder vorgenommen. Er arbeitete aus der momentanen Stimmung heraus, und sie spiegelt sich dann im fertigen Bild: als ein wie durch ein Mikroskop gesehener Mikrokosmos, voller Harmonie, ja Heiterkeiten, möglicher Weise aber auch als Kulmination bedrückender Dämonie." Ingrid Wenzkat
Presse (Auswahl):
"Beeindruckend an den Bildern von Heinz Drache ist, neben dem klaren Bildbau, die Sensibilität bei der Gestaltung der Farbzonen. Während die Konturen mitunter zügig geführt erscheinen, waltete hier ein finessenreicher Gestaltungswille, wird die Farbe so aufgetragen, dass darunter liegende Schichten durchscheinen, wird pastos gemalt, getupft, gespritzt oder werden mit dem Pinselstiel Linien eingekratzt. " Sächsisches Tageblatt, Leipzig 23. 9. 1978
Literatur (Auswahl):
« zurück
|