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Josef Hegenbarth
Hier zeigen wir eine Werkauswahl.

* 1884, † 1962

Josef Hegenbarth, Frauenkopf, um 1930, verso Männerkopf, Pinselzeicnung, Bez. u. re. Jos. Hegenbarth, 43,5 x 34,7 cm, WVZ-Nr. DII 751

Frauenkopf, um 1930, verso Männerkopf, Pinselzeicnung, Bez. u. re. Jos. Hegenbarth, 43,5 x 34,7 cm, WVZ-Nr. DII 751 Preisanfrage

Josef Hegenbarth, Männerporträt, Rückseite von Frauenkopf, um 1930, Pinselzeichnung, 43,5 x 34,7 cm, WVZ-Nr. DII 751

Männerporträt, Rückseite von Frauenkopf, um 1930, Pinselzeichnung, 43,5 x 34,7 cm, WVZ-Nr. DII 751 Preisanfrage

Josef Hegenbarth. Geier. sign. verso: liegender Löwe vom Künstler verworfen, 1956, Pinsel und Feder in Tusche. 38 x 48,6 cm, Inv.Nr. 928 WVZ 769

Geier. sign. verso: liegender Löwe vom Künstler verworfen, 1956, Pinsel und Feder in Tusche. 38 x 48,6 cm, Inv.Nr. 928 WVZ 769 Preisanfrage

1884 in Böhmisch-Kamnitz (?eská Kamenice) geboren

1905 Übersiedelung nach Dresden

1905–1908 Beginn seiner künstlerische Tätigkeit unter Anleitung seines Vetters Emanuel Hegenbarth

1908–1915 Besuch der Kunstakademie Dresden,
Schüler von Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Meisterschüler von Gotthardt Kuehl

1915 Mitglied der Dresdener Künstlervereinigung

1917–1919 Aufenthalt in Prag

1919 Rückkehr nach Dresden, Atelier im Künstlerhaus in Loschwitz

1920–1936 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Teilnahme an den Ausstellungen

1921 Kauf des Hauses Calberlastraße 2 in Dresden-Loschwitz, dessen 2. Stockwerk er bis zu seinem Tode bewohnte

1924–1936 Mitarbeit bei der Münchener „Jugend“

1925–1944 Mitarbeit beim Münchener „Simplicissimus“

1926 Mitglied der Wiener Secession

1929 Mitglied der Prager Secession und Teilnahme an deren Ausstellungen bis 1936

1936 Heirat mit Johanna Aster (1897–1988)

1943–1945 Aufenthalt in Böhmisch-Kamnitz,
Vertreibung; Verlust wesentlicher Teile seines Lebenswerkes

1945 Rückkehr nach Dresden

1946–1950 Mitarbeit am Berliner „Ulenspiegel“

1946 Anstellung an der Hochschule für Werkkunst in Dresden

1947 Professur an der Hochschule für Bildende Künste Dresden

1949 Aufgabe des Lehramtes

1955 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste

1956 Außerordentliches Mitglied der Akademie der Künste Berlin

1957 Rückgabe des größten Teils der 1945 in Böhmisch-Kamnitz zurückgelassenen Werke durch die Tschechoslowakei

1960 Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München

1962 in Dresden gestorben

2009 85 Jahre – Jubiläumsausstellung der Galerie Kunstausstellung Kühl, TEIL I,
ausgewählte Werke

2011 unverblümt und fein gestimmt – erfüllter Kosmos im gebannten Licht
Künstler der Galerie, ausgewählte Werke

2011/2012 PAUL HOFMANN - Stoffbilder und Grafik
zeitgleich: Arbeiten auf Papier - Künstler der Galerie, Werkauswahl

2012 Wilhelm Lachnit - Umkreis und Schüler
im Kabinett: Johannes Kühl zum 90. Geburtstag,
ausgewählte Werke

2014 90 Jahre KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL – 1924–2014 - Streifzug durch 90 Jahre
Von Elisabeth Ahnert bis Heinrich Zille, ausgewählte Werke

2016 - KOST-BAR-KEITEN
MICHAEL LAUTERJUNG – Tafelbilder
& KÜNSTLER DER GALERIE
FRIEDERIKE CURLING-AUST BRIAN CURLING SABINE CURIO JAN DÖRRE TILO ETTL DIETER GOLTZSCHE ERNST HASSEBRAUK JOSEF HEGENBARTH JOACHIM HEUER PETER HOFMANN HANS JÜCHSER HANS KINDER WILHELM LACHNIT RUDOLF LETZIG CORNELIA SCHUSTER-KAISER STEPHANIE MARX CURT QUERNER CHRISTINE SCHLEGEL KAROLA SMY ALBERT WIGAND WERNER WITTIG, Werkauswahl

2017 GERDA LEPKE – Die zeichnende Malerin.
& KÜNSTLER DER GALERIE - Die Handzeichnung als ursprünglichstes Unikat.
Von SIGRID ARTES bis SUSANNE WURLITZER, Beteiligung

1914 Erste Ausstellung bei Emil Richter, Dresden

1959 Ausstellung zum 75. Geburtstag in der Nationalgalerie Berlin und in München

2010 "Sachsen am Meer" Strandszenen und Gesellschaftsbilder.
Kunstsammlung Gera – Orangerie

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