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Willy Günther
Hier zeigen wir eine Werkauswahl.

* 1937

Willy Günther, Urlaub, 2010, Gouache, 44 x 63 cm

Urlaub, 2010,Gouache, 44 x 63 cm Preisanfrage

Willy Günther, Frauen in der Wiese, 2008, Gouache, 52,3 x 69,6 cm

Frauen in der Wiese, 2008, Gouache, 52,3 x 69,6 cm Preisanfrage

Willy Günther, Andalusien, 2013, Gouache, signiert, 43,8 x 62,7 cm

Andalusien, 2013, Gouache, signiert, 43,8 x 62,7 cm Preisanfrage

Willy Günther, Durchblick, 2008, Gouache, 53,5 x 43 cm

Durchblick, 2008, Gouache, 53,5 x 43 cm Preisanfrage

Willy Günther, Graslandschaft, 2010, Gouache, 76,5 x 89 cm

Graslandschaft, 2010, Gouache, 76,5 x 89 cm Preisanfrage

Willy Günther, Wandertour, 2013, Gouache, signiert, 44 x 62,5 cm

Wandertour, 2013, Gouache, signiert, 44 x 62,5 cm Preisanfrage

Willy Günther, In Gedanken, 2010, Gouache, 63 x 44 cm

In Gedanken, 2010, Gouache, 63 x 44 cm Preisanfrage

Willy Günther, Parklandschaft, 2006/2010Gouache, 99 x 72 cm

Parklandschaft, 2006/2010Gouache, 99 x 72 cm Preisanfrage

Willy Günther, Sitzende, 2010, Gouache, signiert, 99 x 72 cm

Sitzende, 2010, Gouache, signiert, 99 x 72 cm Preisanfrage

Willy Günther, Stillleben und Fensterausblick, 2008, Gouache, signiert, 43 x 62,7 cm

Stillleben und Fensterausblick, 2008, Gouache, signiert, 43 x 61cm Preisanfrage

1937 in Wachstedt/Eichsfeld geboren

1956–59 Studium an der ABF für Bildende Künste in Dresden,
Arbeit im Industrieofenbau Hainichen/Sachsen

1959–65 Studium an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden,
bei Hans Theo Richter

bis 1969 Aufenthalt in Herrnhut, Rückkehr nach Dresden

1972 Ortswechsel nach Drispeth bei Schwerin, lebt heute in Sachsen und Mecklenburg

1989 Fritz Reuter Kulturpreis 

2000 Willy Günther, Gouachen

2009/2010 Jubiläumsausstellung der KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL - 85 Jahre Teil II,
Künstler der Galerie, Beteiligung

2011 WILLY GÜNTHER | CARL LOHSE
Expressive Impulse

2011 unverblümt und fein gestimmt – erfüllter Kosmos im gebannten Licht
Künstler der Galerie, Ausstellungsbeteiligung

2011/2012 PAUL HOFMANN | Stoffbilder und Grafik
& Arbeiten auf Papier 
Künstler der Galerie, Ausstellungsbeteiligung

2012 Landschaft – Künstler der Galerie, Ausstellungsbeteiligung
& Helmut Heinze – Die Figur - Retrospektive anlässlich des 80. Geburtstages

2013 WERNER WITTIG | MALEREI, GRAFIK
zeitgleich:
„Spiegelungen“ - Künstler der Galerie, Beteiligung

2014 90 Jahre KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL – 1924–2014 - Streifzug durch 90 Jahre
Von Elisabeth Ahnert bis Heinrich Zille, Beteiligung

2015 „farbberauscht + lichtverliebt“ - LANDSCHAFTEN
Künstler der Galerie, Beteiligung
zeitgleich: Sonderausstellung DER AQUARELLIST HERBERT MÜLLER (1910–2001)
& Neues im Skulpturengarten

1972 Kunst der Zeit Dresden

1974 Leonhardi Museum, Dresden

1975 Schabbelhaus, Wismar

1978 Museum der Stadt Neustrelitz

1979 Galerie Arkade, Berlin

1980 Pablo-Neruda-Club, Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)

1981 Galerie am Dom, Schwerin

1982 Galerie Nord, Dresden

1983/84 Museum Poel
Kulturhaus Plau

1984 Galerie Gadebusch

1985 Galerie Mitte, Berlin

1987 Galerie am Pfaffenteich, Berlin

1988 Predigerkloster, Erfurt

1990 Galerie Oben, Chemnitz
Galerie am Dom, Schwerin

1991 Galerie Hartwig, Bremen
Galerie M, Wilhelmshaven

1992 Galerie 88, Hanau

1993 Schloss Wiligrad
Galerie, Aachen

1994 Galerie Traube, Schwerin

1994/95 Leonhardi-Museum, Dresden

1995 mit Theo Balden, Kunstkabinett Usedom, Galerie im Turm, Seebrücke Heringsdorf

1996 Galerie Hartwig, Bremen
u. a.

Brandenburgische Kunstsammlungen Cottbus

Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Kupferstichkabinett

Museum Hanau, Schloss Philipppsruhe

Sammlung wissenschaftliche Gesellschaft Namibia

Kultusministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Staatliches Museum Schwerin

„Distanz genießt Günther als Befreiung zur Vertiefung. Seine Formate werden souveräner, das dichte Geflecht huschender und stürmender Farbklänge sammelt sich in größeren Flächen von sonorer Harmonie. Es ist eine ungefällige und ungebärdige Harmonie jenseits der Dissonanzen und Synkopen. Erdige Farben bilden den Generalbass, über dem Rots und Blaus, Grüns und Gelbs oder Orangetöne volksliedhafte Kantilenen liegen. Eine bewegte Ruhe klingt aus vitalen Rundungen der Figurenbilder und Landschaften und Interieurs. An Motiven einfachen Lebens bleibt das Individuelle gedämpft. Porträt im eigentlichen Sinne kommt nicht vor. Sein Blick wählt typisierend, also überpersönlich.“
Diether Schmidt, Auszug aus dem Katalogtext „Willy Günther“ Gouachen 1997

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