Gudrun Brüne

(1941 Berlin – 2025 Neuruppin), 1943 Tod des Vaters während eines U-Boot-Einsatzes im Krieg, Evakuierung nach Königsmoor bei Bremen, 1947 Umsiedlung nach Leipzig, 1947 - 56 Schulbesuch, 1956 - 59 Buchbinderlehre in Pößneck / Thüringen, 1959 - 61 Arbeit als Buchbinderin in der Wertpapierdruckerei in Leipzig und Besuch der Abendakademie der Hochschule für Grafik und Buchkunst, 1961 - 66 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, Diplom 1966 - 77 freischaffend, zeitweise Mitarbeit im Atelier von Bernhard Heisig, 1972 Erwerb eines Bauernhauses in Warnau im Havelland für die Sommermonate, 1973 Kunstpreis des FDGB, 1974 - 82 Mitglied der Sektionsleitung Maler / Grafiker des Verbandes Bildender Künstler der DDR, 1977 Assistentenstelle an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle, Burg Giebichenstein, 1979 Dozentin für Malerei und Grafik, Leiterin einer Fachklasse für Malerei und Grafik an der Hochschule Burg Giebichenstein, Halle / Saale 1987 Kunstpreis der DDR, 1991 Bau eines Atelierhauses in Strodehne im Havelland zusammen mit ihrem Ehemann Bernhard Heisig, 1999 Aufgabe der Lehrtätigkeit an der Hochschule für Kunst und Design in Halle Burg Giebichenstein, freischaffend in Strodehne im Havelland, 2011 Tod des Ehemannes Bernhard Heisig